Mulchen von Abtriebsflächen und stehenden Baumbeständen
Mit dem Forstmulcher werden die oberirdischen Resthölzer von Abtriebsflächen, umgefallene oder ausgegrabene Wurzelstöcke, und auch stehende Baumbestände fein zermulcht.
Mobilhacker mit Kranbeschickung
Mulchen einer Abtriebsfläche mit dem Forstmulcher
Roden von Abtriebsflächen und einzelnen Wurzelstöcken mit der Rodungsfräse
Beim Roden werden die Wurzelstöcke im Boden so fein zerfräst, dass sie ohne Probleme ins Erdreich eingearbeitet werden können. Sämtliche Entsorgungsaufwendungen können somit entfallen.
Fräsen von Brachflächen, oder gemulchten und gerodeten Forstflächen
Das Fräsen von Flächen mit der Forstfräse dient der Vorbereitung zur Neuanpflanzung oder Einsaat. Dabei wird die Fläche erneut eingeebnet und die Holzreste werden intensiv mit dem Boden vermischt.
Roden der Abtriebsfläche eines 60-jährigen,
zuvor gemulchten, Fichtenbestandes.
Die Frästiefe beträgt ca. 40 cm
Fräsen einer Brachfläche mit der Forstfräse.
Die Frästiefe beträgt ca. 20 cm
Einsäen und Anwalzen der zuvor gefrästen Fläche
Im Anschluss an das Fräsen können die Flächen z.B. mit einer Weideeinsaat versehen und mit einer schweren Wiesenwalze angewalzt werden. Sie sind dann so eben, dass sie theoretisch mit dem PKW befahren werden können.
Gemulchte, gerodete, gefräste,
eingesäte und angewalzte Abtriebsfläche
eines 60-jährigen Fichtenbestandes